Europakult Werder Bremen !

Was waren das noch für Zeiten und wer erinnert sich nicht gerne daran, als Werder Bremen Ende der 80er Jahre ein Wunder an der Weser nach dem anderen vollbrachte. Dieser Artikel soll mit ein wenig Wehmut an diese legendären Spiele erinnern. November 1987: 6:2 gegen Spartak Moskau In der 2. Runde des Uefa Cups trifft Werder Bremen auf Spartak Moskau und verliert das Hinspiel sang-und klanglos mit 1:4. Das Stadion in Bremen ist nur halbvoll und nur wenige rechnen mit einem Comeback der Bremer. Der Türöffner dieses Spiels war Frank Neubarth, der bereits nach 2 Minuten zum 1:0 trifft. Bereits zur Halbzeit steht es 3:0 und es scheint alles wieder möglich. Dann kommen die Russen in der zweiten Halbzeit zurück

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Drehscheibentelefon: Nur nicht verwählen

Wer heute an Telefonieren denkt, der hat sicher ein Smartphone oder zumindest ein Handy vor Augen. Wer kann sich aber noch an die alten Telefone mit Drehscheiben zum Wählen erinnern? Bei den Wählscheiben waren die Zahlen kreisförmig angeordnet, wobei diese unbeweglich und fest waren. Über den Zahlen lag eine Drehscheibe mit Löchern bei jeder Zahl. Um nun die Telefonnummer zu wählen, musste die Drehscheibe an der gewünschten Zahl mit dem Finger bis zum Anschlag gedreht werden. Danach lief die Scheibe wieder automatisch zur Ausgangsstellung zurück. Wer nun die Scheibe nicht ganz bis zum Anschlag bewegte, hatte schon mal den falschen Ansprechpartner am Telefon. Das Telefon von damals war zwar umständlicher zu bedienen als die modernen Smartphones, es war jedoch auch

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Kultfiguren im Poker – Das sind die drei kultigsten Pokerspieler der 80er und der 90er

Poker begeistert Spieler auf der ganzen Welt und mehr als nur ein Trend. Schon lange gibt es einen richtigen Hype rund um das Texas Holdem Game und alle seine anderen Formen. Doch lange bevor es Texas Holdem Poker online gab, spielten noch echte Menschen in großen Turnieren gegeneinander. Natürlich wollten alle nur den Pott gewinnen, aber es gab auch einige Kultfiguren die bis heute unvergessen sind. Die meisten davon sind Amerikaner, was wenig verwundert. Ist doch der Poker in Texas quasi erfunden worden. Die drei kultigsten Spieler der 80er und 90er Jahre sollen hier einmal näher vorgestellt werden. Bis heute haben sie ihren Ruf behalten und gehören noch immer zu den besten Spielern der Welt. Billy Boyd – US Amerikaner

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Talkshows: Wer ist der Vater?

Erinnert sich noch jemand an die erste Show von Hans Meiser, Arabella Kiesbauer, Ilona Christiansen oder Britt? Nein? In den 90er Jahren waren das bekannte deutsche Fernsehgrößen. Beinahe täglich wurde eine neue „erste Show“ von immer neuen Gesichtern gestartet. Hans Meiser, der Vater der ersten täglichen Talkshow, hatte zu Spitzenzeiten starke 40 Prozent Marktanteil. Keine schlechte Leistung für Trivialunterhaltung am Nachmittag. Auch wenn „Britt“ die erste Show war, die ihren Kandidaten die (damals noch recht teuren) Vaterschaftstests spendierte und die Ergebnisse dann vor laufender Kamera präsentierte, waren die meisten Themen, die beim Nachmittagsklatsch durchgekaut wurden, durchaus harmlos. In jeder Talkshow ging es meist um die kleineren und größeren alltäglichen Probleme von mehr oder weniger normalen Menschen. Hatte man die erste

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Telekolleg: Das Fernstudium von damals

Früher war vielleicht nicht alles besser, aber zumindest anders. Wer heute seinen Briefkasten (egal ob den vor der Haustür oder den elektronischen) öffnet, findet höchstwahrscheinlich mit schöner Regelmäßigkeit den ein oder anderen Werbeprospekt von verschiedenen Lerninstituten. Zumindest dann, wenn man sich auf die eine oder andere Art schon einmal für das Thema Weiterbildung interessiert hat. Früher schaltete man einfach den Fernseher ein und was kam? Genau, der Telekolleg. Sozusagen das Fernstudium der 70er und 80er. Wobei man dem Format damit sogar ein bisschen Unrecht tut, denn in Bayern und Brandenburg wird diese Weiterbildung bis heute, allerdings in leicht abgewandelter Form, als TelekollegMultiMedial, angeboten. Mit Strickpullover, Hemd und Seitenscheitel Doch mal ehrlich, wenn man an dieses Format denkt, dann kommt einem

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Der Mini – Kultauto mit Tradition

Im Jahr 1956 war es um die Autoindustrie nicht besonders gut bestellt. Die Suez-Krise setzte der Wirtschaft stark zu, außerdem waren die Menschen von der Benzin-Rationierung betroffen. Der Vorsitzende der British Motor Company (BMC) nützte die Situation, um mit einem kleinen Kultauto Weltruhm zu erlangen. Für Sir Leonard Loch war klar, dass dem Automarkt ein kleines Auto fehlte, das mit geringerem Spritverbrauch punktete. Somit war die Idee für den Mini geboren. Rasche Umsetzung einer perfekten Idee Sir Leonard Lord hatte den großen Vorteil, auf einen genialen Entwickler zurückgreifen zu können. Die Vorgaben für die Innovation am Automarkt waren klar. Ein Fahrzeug mit folgenden Eigenschaften sollte entworfen werden: Möglichst klein und kompakt Relativ geringer Treibstoffverbrauch Platz für vier Personen Raum für

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