Maybe i repeat it?
Verfasst von admin unter TV- & Fernsehkult am 6. Februar 2012
Oft wenn ich mal schlechte Laune habe oder mich über dies und jenes aufrege denke ich an Hape und was er sich da geleistet hat. Und meist geht es mir dann schon wieder besser.
Sensationell – Absolut Kult
Einfach HURZ
Thöööööööööööölke :-)
Verfasst von admin unter Kultmusik, TV- & Fernsehkult am 3. Februar 2012
Ist mir heute Morgen irgendwann eingefallen als es so kalt war. Ich hatte mir überlegt was oder wen ich rufe wenn der Wagen jetzt verreckt.
Und da musste ich schmunzeln als ich gedacht habe rufste einfach Thöööööööööööölke…
Und da ist mir dann halt auch direkt dieses Stück eingefallen. Wer kann sich noch erinnern?
Bau ne Maschine für uns – Gerne mit der Kosmokatze und Oma Kuschel
Verfasst von admin unter TV- & Fernsehkult am 2. Februar 2012
Wenn ich mich richtig erinnere kam das immer im ZDF im Vorabendprogramm. Und als ich das eben mal wieder gesehen habe erinnerte ich mich auch wieder an den ähhhhhhh “Text” des Intros. Und natürlich auch daran, wie hoch die da gesungen haben. In der Retrospektive werden mir jetzt dann einige Sprünge in diversen Gläsern klar.
Aber seht und hört selber:
Und ich habe mal ein wenig “geforscht” uns so gefunden was Ihr euch jetzt alle fragt: “Wann war das nochmal?”
Ganz schön lang sogar….
Verfasst von admin unter Kultmusik, TV- & Fernsehkult am 2. Februar 2012
… sind die Nächte dir hier besungen werden. Und außerdem auch ist es auch ganz schön lange her, dass ich mir das Lied angehört habe.
Dabei fällt mir dann auch direkt Ilja Richter und die DISCO ein. Das waren Zeiten. Seht selber:
Postkarten aus der Vergangenheit
Jeder kennt das Problem: Der Stauraum in Wohnung und Keller wird von Jahr zu Jahr kleiner. Allerlei Krimskrams sammelt sich über die Jahre an und irgendwann hilft nur noch eins: Ausmisten. Vieles von dem, was da zentimeterdicke Staubschichten trägt, kann man getrost wegschmeißen, aber dann und wann findet man ein Kleinod, dessen Existenz man ganz vergessen hatte. Postkarten etwa, seit Jahren vergessen, sind immer eine Überraschung, wenn man sie irgendwann wiederfindet. Die Menschen, die sie geschrieben haben, wurden vielleicht aus den Augen verloren, Kinder sind erwachsen geworden und Beziehungen zu Bruch gegangen. Wenn man die Postkarten liest, hat man so das Gefühl, in die Vergangenheit einzutauchen und man erinnert sich, was man empfunden hat, als man damals die Postkarten erhalten hat.
Zum Rest des Beitrags »
Flashback-Mode: alte Modetrends neu aufgerollt
Brauchen Sie ein paar Fashion-Tipps, um in dieser Saison voll im Trend zu liegen? Bei Partykleidern geht es dieses Jahr vor allem um Flashback-Mode, moderne Twists und ein einzigartiges Flair. Farben und Muster sind dieses Jahr breit gefächert, von Schwarz-Weiß bis zu Punktmustern in Neonfarben. Man kann dieses Jahr sehr viel mit einem einfachen Partykleid anstellen, und es geht einfach nur darum, was Sie am liebsten mögen.
Solid Snake – ein Antiheld nicht nur der 90er
Verfasst von admin unter Game & Spiele Kult am 18. Juli 2011
Solid Snake war einer dieser Helden. Einer dieser Helden, die uns heute fehlen. Batman kann den Joker nicht mehr umbringen, Spider-Man gibt seine Identität öffentlich preis und Superman spielt nur noch als junger Held auf RTL eine Rolle.
Solid Snake war der Antiheld. Grimmig, Raucher und nicht sonderlich sympathisch.
“I’m no hero. Never was. Never will be. I’m just an old killer”, sagt Solid Snake über sich selbst. Er ist der Hauptdarsteller in einem der beeindruckendsten Spiele, Ende des 20. Jahrhunderts. 1998 warf Konami einen Actionkracher par excellence in die Hände begeisterter Spielefreaks und Hobbygamer. Metal Gear Solid wurde Kult. Sechs Millionen Verkäufe und zahlreiche Auszeichnungen, sowie hohe Spielbewertungen folgten. Was für die damalige Zeit sehr unüblich war, ist die komplett deutsche Sprachausgabe. Das brachte vor allem den deutschen Spieler noch tiefer in die bewegende Geschichte Solid Snakes. Auf einmal stand eine andere Taktik, als das wilde Töten der Gegner auf dem Spielplan. Stealthtaktik ist das Zauberwort. Der Spieler musste sich möglichst unbemerkt von A nach B bewegen und war in seinen Entscheidungen relativ frei. Heute würde man ansatzweise Open-World dazu sagen. Zum Rest des Beitrags »
Verkorkste Mode, verpatzter Titel: Warum mein Herz für Werder schlägt
Lange Mähnen, kurze Höschen: Der Mode des schlechten Geschmacks waren im Fußball der 80er-Jahre kaum Grenzen gesetzt. In einer Zeit, in der die Sportschau auf der ARD noch ohne Werbeunterbrechungen verlässlich über die Röhrenfernseher flimmerte, stand ich als hilfloser Knirps vor einer wegweisenden Entscheidung: Ich brauchte eine Lieblingsmannschaft in der Bundesliga. Ein Team, das im Klebealbum von Panini nach Möglichkeit als erstes komplettiert werden konnte. Eine Elf, auf die ich herauf schauen durfte. Ein Idol, dem ich in der Pausen auf dem Schulhof nacheifern wollte. Ich musste also eine Wahl treffen.
Eigentlich war mein Weg als Bayern-Fan vorgezeichnet. An jenem heißen Sommertag, als ich schreiend das Licht der Welt erblickte, schickte sich der Rekordchampion aus München gerade an, seine Visitenkarte mit dem zweiten von drei aufeinanderfolgenden Pokalen im Cup der Landesmeister zu erweitern. 2:0 siegten die Süddeutschen gegen Leeds United. Helden gab es gratis dazu. Ich hatte die freie Auswahl: Franz Beckenbauer, Gerd Müller oder Uli Hoeneß. Aber ausgerechnet Letztgenannter hatte großen Anteil daran, dass meine Entscheidung am Ende ganz anders ausfiel.

Schuld daran trug auch der wohl meistzitierte wie verschossene Strafstoß in der Geschichte Bundesliga. Denn am vorletzten Spieltag der Saison 1985/86 winkte Werder Bremen mit einem Sieg gegen den Erzrivalen aus München die zweite Meisterschaft. Ein Pfiff, wütenden Proteste der Bayern: Eine Minute vor dem Abpfiff gab es Elfmeter. Michael Kutzop, kurioserweise der sicherste Schütze vom Elfmeterpunkt, lief an – und das Leder klatschte an den Pfosten. Als kleiner Junge bestaunte ich das Drama vorm Fernseher. Ich dachte mir: Nun ja, noch ist nichts verloren. Ein Spieltag blieb Zeit, ein Unentschieden würde reichen. Soviel hatte ich von der Fußball-Mathematik bereits gelernt.
Doch beim VfB Stuttgart ließ es Karl Allgöwer zwei Mal für die Schwaben krachen. Jetzt wusste ich auch, warum er den Spitznamen „Knallgöwer“ trug. Vor allem aber, was das 1:2 für Werder bedeutete: Die Bayern waren Meister. Ihr höhnische Gelächter mit Jung-Manager Hoeneß in vorderster Front war mir zuwider. Auch, wenn Bremer Frisuren und Trikothosen harnäckig den Trend der 80er folgten: Mein Fußballherz schlägt seitdem grün-weiß.
Lecker Lecker Lecker
Verfasst von Karlsson vom Dach unter Kult aus dem Essen und Trinken, Marken aus der Vergangenheit am 16. Juni 2011
Habt Ihr euch heute auch schon erwischt bei dem Gedanken, dass jetzt eine dicke Packung M&M`s genau das Richtige wäre? Ich habe das meist vor dem Fernseher oder im Kino. Egal, denn das ist gar nicht das Thema. Es geht darum wie die leckeren (mit tausenden bösen Kalorien gefüllten) Schokolinsen früher ausgesehen haben und welchen Namen Sie trugen.
Mir sind die Dinger so in Erinnerung geblieben:

Echt Clever – Oder doch eher Smart?
Verfasst von Karlsson vom Dach unter Kult Comic am 10. Juni 2011
Fred Clever und Jeff Smart (interessant übrigens aus meiner Sicht das ich mich nach all den Jahren dann sogar wieder an die Vornamen erinnere) waren die Comichelden meiner Jugend.
Clever & Smart (im Original im Übrigen hiess es „Mortadelo y Filemón, agencia de información“) ist eine Serie die von Ibáñez (bei dem Namen musste ich immer an meine Gitarre denken), die seit 1958 existiert.
Es handelt sich um Agenten des T.I.A. („Trans-Internationaler Agentenring“). Der Begriff tía klingt ähnlich wie C.I.A. aber bedeutet auf spanisch Tante. Echt gefährlich.
Aber egal- Für mich war das lange Zeit der beste Comic den man lesen kann.
Der erste Comic erschien am 20. Januar 1958
Ja, Ja genau. jetzt höre ich es fast bis hierhin in den Gehrinwindungen rattern. Wie war nochmal der Name des Chefs?? Und da war doch auch noch so ne dicke große Frau???
Ich habe für euch direkt mal die Namen rausgefunden (Für euch ist relativ da ich es ja auch wissen wollte). Hier sind Sie Zum Rest des Beitrags »
Letzte Kommentare